Pfadfinder – was ist das eigentlich?

Pfadfinder, die gibt es heute noch?

Ja, Pfadfinder gibt es auch heute noch. Über 35 Millionen junge Menschen weltweit sind Pfadfinder und bilden damit die größte nichtstaatliche Jugendbewegung der Welt.

Sind das die mit dem großen Hut?

Zum Teil ja, bei uns muss aber niemand einen großen Hut tragen.

Machen Pfadfinder wirklich täglich eine gute Tat?

Meistens schon, die allseits bekannte Regel mit der guten Tat ist aber nur ein ungeschriebenes Gesetz und keine unserer festen Regeln. Pfadfinderei soll auf spielerische Art und Weise zur Entwicklung des Charakters junger Menschen beitragen. Zu den konkreten Zielen zählen:

Sind Pfadfinder nicht Waldschrate und Lagerfeuerromantiker?

Nein. Das Leben in der Natur und die Lagerfeuerromantik helfen bei der geistigen und emotionellen Entwicklung der Kinder. Dadurch werden die Kinder aber nicht zu Tagträumern.

Pfadfinder sind doch militaristisch, oder?

Der Auftritt von Pfadfindern mit einheitlichem Hemd und Halstuch kann schnell diesen Eindruck erwecken. Das Gegenteil ist aber der Fall: Pfadfinder sind weniger militaristisch als der nächste Sportverein. Das wird durch die speziellen pfadfinderischen Methoden gewährleistet:

Muss mein Kind evangelisch sein?

Nein. Bei uns ist jedes Kind willkommen, unabhängig von Konfession oder Religion. Auch viele Gruppenleiter bei uns sind nicht evangelisch oder nicht religiös.
Als christliche Pfadfinder bringen wir uns aber unabghängig von der eigenen Religiösität in „unsere Gemeinde“ ein. So helfen wir z.B. beim Aufbau für den Gemeinde-Basar oder organisieren ein Nachtspiel für die KinderBibelTage.

Woher kommen Pfadfinder?

Eine kleine Übersicht gibt es auf unserer Seite zur Geschichte der Pfadfinderei.

Verbandsstruktur

Mehr gibt es auf unserer Seite zum Verband.